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Regionalbüro
KURS Köln
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Mauser und Erich Kästner Realschule treffen sich zum Jahresgespräch
Das Austauschtreffen begann mit einem gemeinsamen Essen in der Werkskantine. Schulleiterin Maria Weiler (Bild Mitte) bedankte sich bei den Vertreterinnen des Unternehmens für die aus Sicht der Schule optimal verlaufene Zusammenarbeit. Ein Schwerpunkt der Kooperation liegt in der Berufsorientierung. Und hierbei ist das anvisierte Ziel mehr als erreicht. Es wurde ein durchgängiges Verfahren entwickelt, das Schülerinnen und Schüler in der Jahrgangsstufe 8 zu einer Betriebserkundung in das Unternehmen führt, in der Jahrgangsstufe 9 erhalten die Schüler eine umfangsreiche Berufsorientierung, die auch die Teilnahme an einen Bewerbungstest vorsieht und in der Jahrgangsstufe 10 wird das Bewerbungsgespräch simuliert und auf Film gebannt.
Nach Aussage von Gabriele Miethe, die neben Frau Wendler als Kooperationsmanagerin zuständig ist und die als Lehrerin an der Maßnahme beteiligt war, ist vor allem den Eltern der "neue Wind" in der Schule nicht verborgen geblieben. "Große Zustimmung gibt es von der Elternschaft", so Frau Miethe, "vor allem weil sie merken, dass die Berufsorientierungsmaßnahmen bei ihren Kindern zu Verhaltensänderungen geführt haben". Die Berufsorientierungsmaßnahmen gehören zum festen Bestandteil der Zusammenarbeit und werden in leicht modifizierter Form in der Zukunft beibehalten. Die Modifikationen orientieren sich an der Machbarkeit, das heißt daran, dass sie mit vertretbarem Aufwand vom Werk geleistet werden können. Ein weiteres Augenmerk in der Zusammenarbeit liegt in der Öffnung des Fachunterrichts. Obwohl im Fach Biologie die Maßnahme "Unternehmen und Umwelt" bereits etabliert ist, werden weitere Zugänge angestrebt. Dazu gehört das Fach Kunst und die Fächer Erdkunde und Sozialwissenschaften. Demnächst werden im Rahmen einer Fachkonferenz in den genannten Fächern konkrete Vorstellungen und Pläne für die Einbindung weiterer Themen ausgearbeitet. Abschließend bedankte sich Schulleiterin Maria Weiler noch einmal bei Personalleiterin Margret Schenzer für das außerordentliche Engagement des Unternehmens. "Für uns", so Frau Schenzer, "ist es selbstverständlich, dass wir uns als mit dem Standort Brühl verwurzeltes Unternehmen der sozialen Verantwortung stellen. Darüber hinaus sind wir als Ausbildungsbetrieb mit hoher Ausbildungsquote daran interessiert, den Nachwuchs für unsere Berufe zu interessieren." |
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